Veranstaltungen

Ausstellung: "Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel"

Donnerstag, 1. Oktober 2020 bis Sonntag, 28. Februar 2021

Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide im Kulturzentrum 2411, 2. Stock, Blodigstraße 4, 80933 München

Dies ist eine Veranstaltung von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München, in Kooperation mit: Münchner Volkshochschule - Stadtbereich Nord

Die Ausstellung thematisiert mit Bildern und Texten die Erwartungen und das Vertrauen, das die Ostdeutschen mit der Wiedervereinigung verbunden hatten. Sie ruft die innerdeutsche Solidarität und Hilfsbereitschaft in Erinnerung, die die Anfangszeit prägten. Die Schau erzählt von den Neuanfängen und Aufbrüchen, wie auch vom Willen, die SED-Diktatur aufzuarbeiten. Sie dokumentiert die Verzweiflung, die mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und dem Anstieg der Arbeitslosigkeit einherging und die Verlusterfahrungen und Ängste, die die 1990er Jahre in Ostdeutschland prägten.

QR-Codes verlinken zu Zeitzeugenvideos, die der Ausstellung eine zusätzliche multimediale Dimension verleihen.

Die Ausstellung "Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

 

Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 10:00 bis 20:00 Uhr, freitags, an den Wochenenden und in den Ferien nur bei Veranstaltungsbetrieb geöffnet.

Eintritt frei.