Opfer des deutschen Vernichtungskriegs im Osten

Mit zahlreichen Veranstaltungen wurde 2011 an den 70. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion erinnert. Der Vernichtungskrieg im Osten, der bereits 1939 in Polen begonnen hatte, dauerte bis zur Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst. Millionen Menschen in Polen, der Sowjetunion und in Südosteuropa wurden verschleppt und beraubt, kamen gewaltsam zu Tode. Juden, Sinti, Roma und Slawen wurden Opfer nationalsozialistischer Verfolgung und systematischer Vernichtung. Damit die Erinnerung an diese Opfer stärker als bisher in das öffentliche Bewusstsein gerät, wollen wir bis 2015 in Berlin und in anderen Bundesländern durch verschiedene Aktivitäten auf diese Menschheitsverbrechen aufmerksam machen.

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft

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